Montag, 27. Juni 2016

Von TPE zu CIS


Nach einigen Zwischenfällen hat unsere Beziehung ein neues Level erreicht. Am 27. Mai 2016 sperrte ich mich selbst in den Ring Cage XXS und brachte die Schlüssel meiner Herrin persönlich heim. Ich versprach ihr, dass jetzt alles anders werden würde und ich sie nie mehr vernachlässigen würde. 

Bis jetzt habe ich mich auch daran gehalten. Seit knapp 5 Wochen trage ich nun den Käfig und hatte keinen Orgasmus mehr. Die erste Woche war wie immer sehr heftig. Aber danach wurde die Sehnsucht nach einem Orgasmus immer weniger. Tagsüber habe ich kaum noch Erektionen. Ich wache lediglich alle paar Tage nachts wegen einer Erektion auf. Dann entleere ich die Blase und kann weiterschlafen. Mir geht es aber sehr gut. Ich denke ständig an meine Herrin und bin unglaublich glücklich.

So schön und so intensiv habe ich die Beziehung zu meiner Herrin noch nie erlebt. Ich hoffe, dass sich das niemals mehr ändert. Darum habe ich ihr meinen Wunsch vorgetragen, mich durch einen Schuldschein für lange Zeit an sie zu binden. Sie war davon sehr angetan und machte einen Termin bei einem Notar, damit sie auch rechtlich auf der sicheren Seite ist. Der Gang zum Notar war schon extrem aufregend, weil es sich um keine unerhebliche Summe handelte. Ich bin nun jedenfalls für eine lange Zeit gezwungen, meiner Herrin monatlich einen gewissen Betrag zu zahlen – ob ich will oder nicht. Ich kann ihr nicht mehr entkommen ;-) Im Prinzip hatte sie auch vorher alle Macht über mich. Aber es war eben alles doch "freiwillig". Jetzt bin ich wirklich gezwungen, ihr zu dienen. Zum ersten Mal fühle ich mich daher richtig versklavt. Es ist ein wundervolles Gefühl, ihr gänzlich ausgeliefert zu sein.

Mir war es einfach wichtig, ihr zu zeigen, dass sie mir sehr viel bedeutet und ich mir meine Zukunft ohne sie nicht mehr vorstellen kann. Ich wünsche mir, dass wir bis ans Ende unserer Tage, Seite an Seite, als Herrin und Sklave durchs Leben ziehen. Der Schritt ist mir wirklich sehr schwer gefallen und ich glaube auch, dass ich es nicht hätte tun können, wenn ich nicht so ein unglaublich tiefes Vertrauen in meine Herrin hätte. Aber so ist es einfach wunderbar und ich würde es jederzeit wieder tun.

Ich muss aber jedem, der einen ähnlichen Weg gehen möchte nur raten, sich genau zu überlegen, was die Konsequenzen sind. Sowohl als Sklave, als auch als Herrin sollte man sich überlegen, ob man sich wirklich an den anderen Menschen binden möchte und ob man diesem Menschen wirklich vertrauen kann. In gewisser Weise kommt es schon einer Art "Ehe" gleich. Es gibt kein zurück mehr - oder es wird teuer... Meine Herrin hat auch einen Betrag gewählt, der zwar nicht unerheblich ist, mich aber auch nicht wirklich ruiniert. Außerdem ist die monatliche Rate so gewählt, dass ich auch noch Luft zum Atmen habe und sie auch hin und wiede zum Essen einladen kann ;-)

Freitag, 15. April 2016

Permanente Keuschhaltung

Das Thema "Permanente Keuschhaltung" ist sehr vielfältig, weil es viel Spielraum für Interpretation lässt. Was bedeutet "permanent". Rigoros betrachtet bedeutet es den ständigen Verschluss des Sklaven - 24 Stunden am Tag - 7 Tage die Woche - 365 Tage im Jahr. Für andere Menschen mag es bedeuten, dass der Keuschling lediglich tagsüber abgeschlossen wird. Ich lese auch häufig in Foren, dass Sklaven zum Sex mit ihrer Partnerin/Herrin aufgeschlossen werden. Wie ihr seht, gibt es viele verschiedene Interpretationen von permanenter Keuschheit. Für mich persönlich bedeutet es den ständigen Verschluss - ohne Möglichkeit je wieder einen Orgasmus erleben zu dürfen. Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, weil ich ohne Keuschhaltung meiner Herrin nicht die ständige Demut und die Aufopferungsbereitschaft entgegenbringen kann, die sie verdient. Unter Verschluss bin ich ihr ein besserer Sklave. Auch wenn ich damit gänzlich auf Sexualität verzichten muss, macht es mich glücklich. Ich sehne mich ständig nach ihr. Ich fühle ständig den Drang ihr meine Liebe und meine Untergebenheit zu beweisen. Mir ist die Nähe zu ihr und die Geborgenheit, die ich in ihrer Nähe fühle, wichtiger als alles andere. Wenn wir zusammen auf der Couch liegen, ich sie in meinen Armen fühle, dann ist das als würde Glück durch mich strömen und alle Batterien aufladen. So intensiv habe ich das Gefühl nur in Keuschheit erlebt.

Aber neben diesen Vorteilen ist der Lebensstil auch mit mehreren Problemen verbunden. Neben Problemen, die den Alltag betreffen, existieren gesundheitliche Fragen. Im Alltag spielt die Beschaffenheit des Käfigs eine wichtige Rolle. Er sollte nicht auftragen, Bewegungsfreiheit bieten und möglichst wenig Schmerzen bereiten wenn es zu einer Erektion kommt. Ich habe mich daher zusammen mit meiner Herrin für den Ring Cage XXS entschlossen. Er trägt nicht dick auf und ist für mich persönlich vergleichsweise angenehm zu tragen. Er ist zusätzlich über ein Prinz-Albert Piercing gesichert. Das haben wir extra für den Zweck stechen lassen. Ich denke, dass jeder hier sein Lehrgeld bezahlen muss. Es wäre Zufall wenn der erste Käfig gleich halbwegs zu einem passen würde.
Zu den medizinischen Auswirkungen kann ich nicht viel sagen. Das Internet ist voll von Berichten über Gefahren des längern Tragens. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Viel ist sicherlich Unsinn und viel ist trifft auf die eigene Situation nicht zu, weil "permanent" eben auch nicht für jeden "permanent" bedeutet. Zudem ist jeder Käfig anders. Das alles macht es schwer, wirkliche Konsequenzen auszumachen. Dass es gesundheitliche Konsequenzen haben kann, wenn man mit einem Käfig am Schwanz trägt, ist zumindest nicht unlogisch. Ich habe über das Thema auch häufig mit meiner Herrin gesprochen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass wir bestimmte Konsequenzen akzeptieren. Auch Erektionsstörungen würden unsere Beziehung nicht gefährden, da wir noch nie Sex hatten und meine Herrin sowieso von anderen Männern sexuell befriedigt wird. Anfangs war es schwer für mich, mit dieser Situation klarzukommen. Aber dadurch, dass ich immer mehr gesehen habe, wie viel ihr unsere Beziehung bedeutet, kam ich immer besser damit klar.
Damit sind wir auch bei einem weiteren wichtigen Punkt angelangt, der Psyche. Für mich als Mann ist es eine enorme psychische Belastung, plötzlich eingesperrt zu sein. Auch hier mag jeder anders reagieren. Ich bin aber schon oft nachts unter Schmerzen wach geworden und hätte den Käfig am liebsten aus dem Fenster geworfen. Aber hier hat meine Herrin mich dann auch immer wieder aufgefangen und mir gesagt wie glücklich sie mit mir ist und dass es mit den Erektionen ja auch vielleicht bald vorbei ist. Das hilft mir immer sehr. Ich mache es ja nur für sie.

Wir hatten bisher schon mehrere Anläufe unternommen, permanente Keuschhaltung Teil unserer Beziehung werden zu lassen. Es ist nicht einfach und es geht nicht von heute auf morgen. Wir haben viel experimentiert. Wir haben viel über meine Psyche gelernt. Es braucht alles seine Zeit. Was mir am meisten geholfen hat, ist das eincremen. Ich creme meinen Schwanz morgens und abends mit Silicoderm ein. Die Creme wirkt ein wenig wie ein Schmiermittel und verhindert kleinere Verletzungen. Zudem hält sie die Haut schön geschmeidig.

Ich bin nun seit 1 Woche eingesperrt und es scheint, als hätten wir den Punkt erreicht, an dem ich und mein Körper bereit sind, die Reise zu beginnen. Wie es weitergeht, werde ich hier in gewissen Abständen berichten.

Sonntag, 3. April 2016

Cuckolding – Die Sache mit den anderen Männern

Bereits während des anfänglichen Mailkontakts mit meiner Herrin erwähnte ich, dass mich der Gedanke erregt, keinen Sex mehr haben zu dürfen, während sie sich aber mit anderen Männern vergnügen kann. Diese extreme Erniedrigung empfinde ich als sehr erregend. Für sie war es ein ganz neues Gebiet. Sie war aber sehr daran interessiert.

Da wir nicht zusammen leben und keine Beziehung im herkömmlichen Sinne führen, war es schwer von anderen Paaren zu lernen. In der Regel besteht eine Beziehung und diese entwickelt sich dann in eine Cuckolding-Richtung. Bei uns gab es aber keine Beziehung. Wir mussten uns irgendwie selbst finden.

Das war nicht so einfach. Denn ich habe mich gleich zu Beginn in meine Herrin verknallt. Als ich ihr meine Gefühle offenbarte, erklärte sie mir jedoch, dass sie keine derartigen Gefühle für mich hat und mich ausschließlich als Sklaven neben anderen Männern halten möchte. Das war schon eine Belastungsprobe für unsere Herrin-Sklave-Beziehung, da ich diesen Schlag ersteinmal verkraften musste. Ich war extrem eifersüchtig auf die Männer, mit denen sie sich traf und ich kam einfach nicht damit klar. Ich erinnere mich, dass ich sehr damit zu kämpfen hatte. Wir hatten dann auch für einige Tage keinen Kontakt gehabt.

Aber mir wurde auch schnell wieder klar, dass ich den Wunsch, Sklave einer Frau zu sein, schon seit meiner Kindheit in mir trage. Das Gefühl des “verknallt” seins ist dann auch relativ schnell verschwunden. Vielleicht war es auch nicht echt. Ich weiß es nicht…

Also haben wir wieder zusammengefunden. Was mir geholfen hat, mit der Situation klar zu kommen, ist Ehrlichkeit und Offenheit. Zuvor erzählte sie mir von Dates manchmal erst viel später, teilweise gar nicht und das hat mir immer das Gefühl gegeben, dass sie Geheimnisse vor mir hat. Dadurch hatte ich ständig Bedenken, ich würde sie verlieren. Das wiederum führte dazu, dass ich selbst zurückhaltender wurde. Ich investierte nicht mehr so viel in die Beziehung wie zuvor.

Als sie aber anfing, mich auf Dates hinzuweisen, wurde es interessant. Dann konnte ich es plötzlich genießen. Erst kürzlich erzählte sie mir davon, dass sie jemanden kennengelernt hat, der sie fasziniert und ich das wissen soll. Zudem versicherte sie mir, dass sie mich als ihren Sklaven sehr schätzt und nicht verlieren möchte. Wegen dieser neuen Offenheit und Ehrlichkeit komme ich nun sehr gut mit der Situation klar. Ich finde es sogar erregend. Ich habe mir oft vorgestellt wie sie versauten Sex hat und erotische Dessous trägt während ich im Keuschheitskäfig eingesperrt bin. 

Zudem erzählte sie mir auch kürzlich, dass sie einem Mann von mir erzählt hat. Er sollte sie gleich “mit Sklaven” kennenlernen. Das fand ich sehr rührend, weil es für mich bedeutet, dass sie wirklich zu mir steht und mich als Teil ihres Lebens nicht missen will. Es hätte uns glaube ich auch viel Ärger erspart, wenn sie mir das gleich erzählt hätte und nicht erst Wochen später.

Deshalb kann ich nur sagen, dass Offenheit und Ehrlichkeit extrem wichtig für eine derartige Beziehung sind. Aber dann ist es zumindest für mich extrem aufregend, wenn sie Sex mit anderen Männern hat.

Meine Gedanken drehen dann Kreise. Ich frage mich was sie mit den Männern macht, was die Männer mit ihr machen, wo sie meine Herrin anfassen und wie sie die Zeit miteinander verbringen. Dabei bin ich weniger eifersüchtig auf den Sex. Mich erregt die Erniedrigung, diesen “Spaß” nicht mehr haben zu dürfen, weil meine Herrin es so für besser hält. Wohl aber bin ich etwas eifersüchtig auf die Zeit, die sie mit ihr verbringen dürfen.

Wie es weitergeht muss die Zeit zeigen. Sie hat schon oft davon gesprochen, dass sie mir Kondome mit dem Sperma ihrer Männer mitbringen will, damit ich sie auslutschen kann. Ich finde den Gedanken zwar sehr erregend, jedoch habe ich starke gesundheitliche Bedenken und bin deshalb sehr ängstlich hinsichtlich dieser Sache. Aber ich möchte mich natürlich auch weiterentwickeln und meiner Herrin eine perverse und hörige Sissy sein. Deshalb glaube ich, dass es irgendwann dazu kommen wird.

Ich werde hier auf jeden Fall berichten...

Samstag, 2. April 2016

Keuschhaltung

Es hat sich herausgestellt, dass unsere Beziehung nur wirklich funktioniert, wenn ich keine Möglichkeit habe, mich zu befriedigen. Ansonsten habe ich immer meinen eigenen Kopf und bin nicht so unterwürfig wie es meine Herrin verdient hat.

Keuschhaltung ist für mich persönlich sehr kompliziert. In diesem Eintrag möchte ich etwas über meine Erfahrungen auf diesem Gebiet schreiben. Es ist hier wichtig zu wissen, dass ich einen so genannten Blutpenis habe, der im schlaffen Zustand relativ klein ist und im erigierten Zustand stark an Größe gewinnt. Dies ist wichtig, um Probleme hinsichtlich des Käfigs und der Keuschhaltung zu verstehen.

Meine ersten Erfahrungen in Bezug auf Keuschhaltung machte ich mit einem CB-3000 Plastik-Käfig. Das Problem, das ich bei dieser Art von Käfig hatte war, dass ich meinen Penis im schlaffen Zustand immer aus dem Käfig herausziehen konnte. Somit war der Käfig eher ein psychologisches Bollwerk, als eine effektive Vorrichtung zur Verhinderung der Selbstbefriedigung. Zudem hatte ich immer stark mit Schmerzen in der Nacht zu kämpfen. Hier wurden durch die nächtlichen Erektionen die Hoden stark in die Länge gezogen, was zu enormen Schmerzen führte.

Daher entschlossen wir uns einen Lovejail zu bestellen, der wegen des Hüftbands ein Herausziehen des Penis unmöglich machen sollte. Nach längerem probieren konnte ich auch wirklich eine sehr enge Einstellung finden, in der ich meinen Penis nicht herausziehen konnte. Nach einigen Tagen dauerhaften tragens wurden jedoch einige Stellen wund. Zudem hatte ich das Problem, dass der Käfig eine recht auffällig Beule in der Hose verursachte - insbesondere im Anzug. Allerdings waren hier die Nächte etwas angenehmer, da die Hoden wegen der besonderen Konstruktion nicht in die Länge gezogen wurden, wenn eine Erektion eintrat.

Deshalb entschlossen wir uns für eine radikalere Methode. Wir gingen ins Piercing-Studio und ließen ein Prinz-Albert-Piercing stechen, an dem ein Birdlocked-PA gefestigt werden sollte. Diese Konstruktion funktionierte auch. Zudem ist der Käfig durch das Silikon recht weich. Allerdings ist auch hier das Problem mit dem Schmerzen bei Erektionen vorhanden.

Somit sind wir auch von diesem Käfig abgekommen, weshalb das Vorhaben "Keuschhaltung" erstmal erledigt war. Die Beziehung funktionierte so aber nicht. Ich kann leider nur ein wirklich unterwürfiger und aufmerksamer Sklave sein, wenn ich keusch gehalten werden. Daher haben wir uns erneut auf die Suche nach einem Käfig gemacht. Unsere Ansprüche an den Käfig wurden auch immer konkreter: Der Käfig sollte starr, hygienisch und stabil sein. Denn unser erklärtes Ziel ist es auch, dass mein Penis im Käfig lernen soll, dass er sich nicht mehr aufzubäumen hat. Schon im CB-3000 habe ich nach etwa 2 Wochen keine harte Erektion mehr bekommen können. Der Schwanz blieb nach dem Aufschluss einfach schlaff. Erst nach mehrmaligem abwichsen kam er wieder zu sich. Diesen Punkt möchten wir wieder erreichen, damit ich nicht mehr in der Lage bin, eine Frau penetrieren zu können. Mein Schwanz soll möglichst erschlaffen und schrumpfen.

Nach längerer Suche sind wir auf den Ring Cage XXS Steel gestoßen. Obwohl er SEHR klein ist, soll er auch nachts recht bequem sein. Ich traute der Sache nicht, bestellte ihn jedoch, weil er nicht sehr teuer war. Jetzt kann ich nur sagen, dass es für mich persönlich der beste Käfig ist, den ich je getragen habe. Allerdings muss ich an der Stelle wo der Ring zusammengeklappt wird, ein Pflaster unterlegen, damit die Haut nicht gequetscht wird. Ansonsten habe ich keine großen Schmerzen. Nach einigen Tagen kommt es jedoch zu Schwellungen. Es sieht aus, als ob sich Wasser am Schwanz einlagern würde, weshalb wir ihn wieder abgelegt haben. Zudem war ich etwas nachlässig hinsichtlich des eincremens, weshalb Stellen wund wurden. Durch regelmäßiges eincremen und Bewegen der Haut, versuche ich diese Probleme jetzt zu beseitigen. Dazu später jedoch mehr.

Wie konnte es soweit kommen?

In meinem ersten Blog-Eintrag möchte ich etwas über mich und mein Verhältnis zu meiner Herrin schreiben. Später möchte ich über unsere Entwicklung, Probleme und Gefühle schreiben.

Dass ich mich zu dominanten Frauen hingezogen fühle, habe ich schon sehr früh gemerkt. Ich denke, dass es so im Alter zwischen 12 und 14 Jahren geschah. Schon damals fand ich es wahnsinnig aufregend, beim Spielen gefesselt zu werden, konnte mit diesen Gefühlen jedoch nichts anfangen.

Erst später, als ich im Fernsehen Berichte zu SM sah, und im Internet recherchieren konnte, fühlte ich mich immer mehr von dieser Materie angezogen. Ich kaufte schon mit 16 heimlich Damenwäsche, die ich anzog, um mich darin zu befriedigen. Mit 18 ging ich erstmals zu einer Domina und wollte mich von ihr als TV-Hure ausbilden lassen. Zur damaligen Zeit war ich von der Situation jedoch völlig überfordert und konnte die Session nicht genießen. Ich fühlte mich einfach nicht wohl dabei.

Im Laufe der Zeit besuchte ich noch einige Male verschiedene Dominas, fühlte mich aber bei ihnen nie richtig aufgehoben. Ich konnte zwar für ein paar Stunden in eine wunderbare Welt entfliehen, wurde aber immer wieder herausgerissen.

Mir wurde klar, dass ich eine andere, intensivere Form der Beziehung suche. So lernte ich vor ziemlich genau einem Jahr habe ich meine Herrin auf einer Plattform kennen, die eigentlich für Sugar-Daddys und Sugar-Babys gedacht ist.

Auf dieser Seite fiel mir eine wunderschöne und junge Frau auf, die mich irgendwie direkt begeisterte. Ich schrieb ihr, dass ich es aufregend finde, von einer attraktiven Frau finanziell benutzt und erniedrigt zu werden. Ich erzählte ihr von meinen Fantasien hinsichtlich Keuschhaltung sowie Feminisierung und fragte sie, ob sie das interessieren würde.
Ich war ehrlich gesagt überrascht, als sie mir antwortete und viele Fragen stellte. Sie war sehr interessiert und so folgte ein intensiver Mail-Verkehr, der darin endete, dass wir uns verabredet haben. An unserem ersten "Date" gingen wir essen und sprachen über Dominanz, Unterwerfung, Keuschheit, Feminisierung und alle möglichen Sachen, die damit in Verbindung stehen.

Nach dem Essen sprachen wir noch eine Weile vor dem Restaurant und dann gab meine Herrin mir eins ihrer Höschen in die Hand, damit ich es in Zukunft tragen kann. Zudem gab sie mir ein Heft und einen Stift, damit ich Tagebuch für sie führen kann. Ich war völlig überrascht und gerührt. Ich hatte nicht damit gerechnet so ein wertvolles Geschenk gleich am ersten Date zu bekommen. Damit hatte sie sprichwörtlich mein Herz gewonnen. Unsere Reise began...