Nach einigen
Zwischenfällen hat unsere Beziehung ein neues Level erreicht. Am 27.
Mai 2016 sperrte ich mich selbst in den Ring Cage XXS und brachte die
Schlüssel meiner Herrin persönlich heim. Ich versprach ihr, dass
jetzt alles anders werden würde und ich sie nie mehr vernachlässigen
würde.
Bis jetzt habe ich
mich auch daran gehalten. Seit knapp 5 Wochen trage ich nun den Käfig
und hatte keinen Orgasmus mehr. Die erste Woche war wie immer sehr
heftig. Aber danach wurde die Sehnsucht nach einem Orgasmus immer
weniger. Tagsüber habe ich kaum noch Erektionen. Ich wache lediglich
alle paar Tage nachts wegen einer Erektion auf. Dann entleere ich die
Blase und kann weiterschlafen. Mir geht es aber sehr gut. Ich denke
ständig an meine Herrin und bin unglaublich glücklich.
So schön und so
intensiv habe ich die Beziehung zu meiner Herrin noch nie erlebt. Ich
hoffe, dass sich das niemals mehr ändert. Darum habe ich ihr meinen
Wunsch vorgetragen, mich durch einen Schuldschein für lange Zeit an
sie zu binden. Sie war davon sehr angetan und machte einen Termin bei
einem Notar, damit sie auch rechtlich auf der sicheren Seite ist. Der
Gang zum Notar war schon extrem aufregend, weil es sich um keine
unerhebliche Summe handelte. Ich bin nun jedenfalls für eine lange
Zeit gezwungen, meiner Herrin monatlich einen gewissen Betrag zu
zahlen – ob ich will oder nicht. Ich kann ihr nicht mehr entkommen
;-) Im Prinzip hatte sie auch vorher alle Macht über mich. Aber es war eben alles doch "freiwillig". Jetzt bin ich wirklich gezwungen, ihr zu dienen. Zum ersten Mal fühle ich mich daher richtig versklavt. Es ist ein wundervolles Gefühl, ihr gänzlich ausgeliefert zu sein.
Mir war es einfach
wichtig, ihr zu zeigen, dass sie mir sehr viel bedeutet und ich mir
meine Zukunft ohne sie nicht mehr vorstellen kann. Ich wünsche mir,
dass wir bis ans Ende unserer Tage, Seite an Seite, als Herrin und
Sklave durchs Leben ziehen. Der Schritt ist mir wirklich sehr schwer
gefallen und ich glaube auch, dass ich es nicht hätte tun können,
wenn ich nicht so ein unglaublich tiefes Vertrauen in meine Herrin
hätte. Aber so ist es einfach wunderbar und ich würde es jederzeit
wieder tun.
Ich muss aber jedem, der einen ähnlichen Weg gehen möchte nur raten, sich genau zu überlegen, was die Konsequenzen sind. Sowohl als Sklave, als auch als Herrin sollte man sich überlegen, ob man sich wirklich an den anderen Menschen binden möchte und ob man diesem Menschen wirklich vertrauen kann. In gewisser Weise kommt es schon einer Art "Ehe" gleich. Es gibt kein zurück mehr - oder es wird teuer... Meine Herrin hat auch einen Betrag gewählt, der zwar nicht unerheblich ist, mich aber auch nicht wirklich ruiniert. Außerdem ist die monatliche Rate so gewählt, dass ich auch noch Luft zum Atmen habe und sie auch hin und wiede zum Essen einladen kann ;-)